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Am Hanfanbau interessierte Landwirte können mit uns Anbauverträge für Nutzhanf abschließen. Wir bieten einen angemessenen Deckungsbeitrag. Eventuelle Beihilfeschwankungen werden vertraglich vereinbart von uns abgefedert. Wir sind an einer Ausweitung des Hanfanbaus in der Oberrheinebene, als traditionellem Hanfanbaugebiet, aufgrund der Firmennähe und der guten Anbaubedingungen stark interessiert. Hanfanbau erfolgt ohne jeglichen Pestizid- und Fungizideinsatz, passt in jede Fruchtfolge und ist als nachwachsender Rohstoff eine Altenative zum Marktfruchtanbau. Hanf ist selbstverträglich, unkrautunterdrückend und hat einen hervorragenden Vorfruchtwert. Die Ernte mit dem neu entwickelten Hanfvollernter steigert die Wirtschaftlichkeit des Hanfanbaus und schafft einen weiteren Absatzzweig: die Vermarktung der mitgeernteten Hanfsamen! 1996 haben wir mit einer Anbaufläche von etwa 100 ha begonnen. Sukzessive wurde die Anbaufläche in jedem Jahr erhöht. Inzwischen sind wir bei etwa 700 ha Hanfanbaufläche angelangt. Die Anlage verfügt über Verarbeitungskapazitäten, die ein Hanfstrohaufkommen von 6.000-8.000 t/a bewältigen können, was einer Anbaufläche von 1.000-1.200 ha entspricht. Die steigende Nachfrage nach Hanffasern für den Dämmstoff-, Automobil- und in naher Zukunft auch für den Textilbereich sowie nach Hanfschäben als Tiereinstreu, erfordern die Ausweitung der Anbauflächen. Damit wollen wir unseren Abnehmern die notwendige Liefersicherheit garantieren und die Kapazität unserer Anlage ausschöpfen. Bitte schicken Sie uns ein E-mail falls Sie nähere Informationen sowie Vertragsunterlagen für den Hanfanbau wünschen. Informationen zur Marktorganisation für Flachs und Hanf finden Sie auch unter www.BLE.de, der Homepage der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. |
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![]() Jetzt ist der Hanf 9 Wochen alt. |
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