Die jungen Hanfpflanzen kurz nach der Aussaat.

Für 2011 nehmen wir keine Landwirte mehr unter Vertrag, da unser diesjähriges Anbaukontingent ausgeschöpft ist.


Hanfanbau erfolgt ohne jeglichen Pestizid- und Fungizideinsatz, passt in jede Fruchtfolge und ist als nachwachsender Rohstoff eine Altenative zum Marktfruchtanbau. Hanf ist selbstverträglich, unkrautunterdrückend und hat einen hervorragenden Vorfruchtwert. Die Ernte mit dem neu entwickelten Hanfvollernter steigert die Wirtschaftlichkeit des Hanfanbaus und schafft einen weiteren Absatzzweig: die Vermarktung der mitgeernteten Hanfsamen!

1996 haben wir mit einer Anbaufläche von etwa 100 ha begonnen. Sukzessive wurde die Anbaufläche in jedem Jahr erhöht. Inzwischen sind wir bei etwa 700 ha Hanfanbaufläche angelangt. Die Anlage verfügt über Verarbeitungskapazitäten, die ein Hanfstrohaufkommen von 6.000-8.000 t/a bewältigen können, was einer Anbaufläche von 1.000-1.200 ha entspricht.

Die steigende Nachfrage nach Hanffasern für den Dämmstoff-, Automobil- und in naher Zukunft auch für den Textilbereich sowie nach Hanfschäben als Tiereinstreu, erfordern die Ausweitung der Anbauflächen. Damit wollen wir unseren Abnehmern die notwendige Liefersicherheit garantieren und die Kapazität unserer Anlage ausschöpfen.

Bitte schicken Sie uns ein E-mail falls Sie nähere Informationen sowie Vertragsunterlagen für den Hanfanbau wünschen.

Informationen zur Marktorganisation für Flachs und Hanf finden Sie auch unter www.BLE.de, der Homepage der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.


Jetzt ist der Hanf 9 Wochen alt.


Im August wird geerntet, der Hanf ist zwischen 2,5 und 4 m hoch und liefert ca. 7-9 t verwertbares Stroh pro Hektar.

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